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Die
Bewegungsk├╝nstlerinnen
des Max-Josef-Stifts
stellen sich vor


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St├╝tzpunktschule f├╝r Bewegungsk├╝nste seit 2006/07


Im Namen der Menschlichkeit
Der kleine Prinz schaut nach dem Frieden

Die Frage nach Gott, der f├╝r alle Menschen da ist, nach den Weltreligionen, der kleine Prinz, der die auf der Flucht verschwundenen und ertrunkenen Fl├╝chtlingskinder sucht und der die Vielf├Ąltigkeit der Welt und der Menschen lobpreist. Im zweiten Teil kommen wir wie zu einem interkulturellen Friedensgottesdienst zusammen. 


Wenn ich meine Augen schlie├če, dann tr├Ąume ich vom Frieden. Es ist ein Gesetz der Erde: Fels wird zu Stein, und Stein wird zu Sand. Und so ist es auch mit den Herzen der Menschen. 


Mittwoch, 17. Mai 2017, 19 Uhr
Freitag, 19. Mai 2017, 19 Uhr
Samstag, 20. Mai 2017, 19 Uhr
Sonntag, 21. Mai 2017, 17 Uhr

in der neuen Aula des Gymnasiums Max-Josef-Stift


Die guten Gedanken sind stark wie die Sonne, Wasser und Wind. Und sie tun ihr Werk. Und es kommt der Tag, an dem das B├Âse zerrinnt und Friede wird. Denn die Gedanken sind st├Ąrker als alles auf der Welt.




Der Kleine Prinz kommt auf die Erde und schaut nach dem Frieden. Er sucht die Fl├╝chtlingskinder, die auf der Flucht verschwunden, die im Meer ertrunken sind und die keine Heimat mehr haben und in deren Heimat Krieg herrscht. Er lernt die Blindmaus kennen, trifft seinen Freund, den Fuchs, wieder und wird mit seinen Freunden auf einem Adler ├╝ber die Welt fliegen, er wird die Kinder finden und die Sch├Ânheit der Vielf├Ąltigkeit unter den Menschen auf der Welt und der Weltreligionen preisen, denn Gott ist f├╝r alle Menschen da. Im zweiten Teil werden wir wie zu einem interkulturellen Friedensgottesdienst zusammenkommen.





Die Erinnerung, eure Erinnerung hat f├╝r uns die Zeit angehalten.
Durch euch d├╝rfen wir ein zweites Mal leben.

Suzann Adams

Ein St├╝ck Himmel unterTage
Eine Hommage an Hoffnung und Gl├╝ck




anl├Ąsslich der Reichspogromnacht in St. Maximilian M├╝nchen

Wir sind verantwortlich nicht f├╝r das, was geschah, sondern f├╝r das, was geschieht.
(Max Mannheimer, ├ťberlebender von Auschwitz)

 
 
Freitag, 9. November 2012, 19 Uhr
Samstag, 10. November 2012, 19 Uhr
Sonntag, 11. November 2012, 17 Uhr
(jeweils mit Pause)



St. Maximilian

Bilder der Auff├╝hrung vom Juli 2012

Impressionen in einem Kurzfilm von der Auff├╝hrung Juli 2012






Bild: Quint Buchholz, Giacomond, 1984, Privatbesitz 217/400
Mit freundlicher Genehmigung des K├╝nstlers




Sonderpreis des Zukunftspreises Jugendkultur 2007
der PwC-Stiftung Frankfurt a.M.

f├╝r

Suzann Adams
Die Magie der Anziehung
Ein Leben f├╝r die Kunst und die Liebe

und
10 Jahre MAJOSTICs
Portrait



Wir m├╝ssen uns nicht erkl├Ąren. Wir kennen uns. Seit langem.
Seit 500 Jahren.
Ewig.



SPORTACULUM Olympiahalle 2004

Das Spiel mit der Schwerkraft mit Feuer und Flamme




und f├╝r das, war wir tun

Alles liegt in Einem.
Das Runde und Gerade, H├Âhe und Tiefe, Flug und Fall, Asche und Glut,

Sehnsucht und Erf├╝llung, Anfang und Ende.





Wie hoch ist der Himmel?



Federleicht durch die L├╝fte,
mit Schwerelosigkeit angef├╝llt im Herzen,
leichtfertig scheinbar in der Bewegung,
erfinderisch dem Zauber ergeben, zu fliegen, welche Anmut.
Bleibe leicht, das macht dich weich.

Wie hoch ist der Himmel?
So hoch, wie du ihn siehst.


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